Nach wie vielen Punkten verliert man den Führerschein?

Ohne Führerschein ist so mancher Arbeitnehmer aufgeschmissen und auch die Mobilität im Alltag lässt zu wünschen übrig. Also Augen auf im Straßenverkehr, um Verkehrsverstöße zu vermeiden. Doch wann genau wird die Fahrerlaubnis eigentlich entzogen? Hier kommen die Punkte in Flensburg mit ins Spiel. Sobald der achte Eintrag zu Buche schlägt, müssen Sie sich von Ihrem Führerschein verabschieden. Welche Vergehen mit besonders vielen Punkten sanktioniert werden, und wie man sie wieder loswerden kann, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

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Diese Verkehrsdelikte sind echte Punktelieferanten

Wird ein Verkehrsverstoß mit zwei Punkten geahndet, handelt es sich um eine grobe Ordnungswidrigkeit. Hier sieht der Gesetzgeber ein Fahrverbot vor. Dann beispielsweise, wenn Sie bei Rot über die Ampel fahren oder das Tempolimit erheblich überschreiten. Drei Punkte hingegen führen direkt zum Entzug der Fahrerlaubnis. Diese Sanktion tritt häufig bei Alkohol oder Drogen am Steuer in Kraft. Aber auch unerlaubtes Entfernen vom Unfallort und Fahren entgegen der Fahrtrichtung wird mit Führerscheinentzug bestraft.

Der Führerschein wird entzogen, sobald man acht Punkte auf seinem Konto in Flensburg hat.

Führerscheinentzug für Punktesammler

Ganz gleich, mit welchem Delikt Sie im Straßenverkehr auffällig geworden sind – die entsprechenden Punkte werden ordnungsgemäß auf Ihrem Konto im Fahreignungsregister gespeichert. Ab vier Punkten werden Sie vom Straßenverkehrsamt ermahnt – beziehungsweise ab sechs Punkten verwarnt – und erhalten das Angebot, freiwillig an einem Fahreignungsseminar teilzunehmen. Im Zuge der Ermahnung können Sie durch den Besuch des Seminars sogar einen Punkt abbauen, bei der Verwarnung ist das nicht mehr möglich.
Unter bestimmten Vorrausetzungen kann von einem Fahrverbot abgesehen werden. Dafür muss man die Kriterien einer „unzumutbarer Härte“ erfüllen. Ein solcher Härtefall wäre der drohende Verlust des Arbeitsplatzes wie bei Taxi- oder Lkw-Fahrern. Stimmt das Gericht zu, wird anstelle des Fahrverbots der Bußgeldsatz erhöht. Fahranfänger hingegen stehen unter schärferer Beobachtung und unterliegen schon bei vergleichsweise geringen Vergehen entsprechenden Sanktionen. Auch kann die Probezeit von zwei auf vier Jahre verlängert werden.

Entzug des Führerscheins verhindern mit Geblitzt.de

Sie sind angeblich bei Rot, mit dem Handy in der Hand oder schneller als erlaubt gefahren? Oder Ihnen wird ein Abstandsverstoß vorgeworfen? Dann reichen Sie Ihren Anhörungsbogen und Bußgeldbescheid bei Geblitzt.de. Zusätzliche Kosten und zeitaufwändige Treffen mit Anwälten entfallen. Unser Service – die Bereitstellung einer technischen Infrastruktur und Prozesskostenfinanzierung – ermöglicht den Anwälten eine schnelle und einfache Bearbeitung! Im Erfolgsfall vermeiden Sie Sanktionen wie Bußgelder, Punkte in Flensburg oder Fahrverbote.

Alle durch die anwaltliche Prüfung anfallenden Kosten (Anwaltskosten, Verfahrenskosten) werden entweder durch uns im Rahmen einer Prozessfinanzierung oder Ihre Rechtsschutzversicherung übernommen. Bestehen Aussichten auf Einstellung des Bußgeldverfahrens, wird Ihr Fall durch die beauftragten Anwälte, nach Deckungszusage der Rechtsschutzversicherung oder Finanzierungszusage durch uns – inklusive Übernahme eventueller Gerichtskosten – weiter vertreten.

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