Was sind Bearbeitungsgebühren im Bußgeldbescheid und warum werden diese in Rechnung gestellt?

Wenn ein Bußgeldbescheid rechtskräftig wird, muss der Täter neben dem Bußgeld auch für die Bearbeitungsgebühren aufkommen – so wie ein für schuldig befundener Angeklagter bei Gericht die Verfahrenskosten zu tragen hat. Die Bearbeitungsgebühren setzten sich bei einem Bußgeldverfahren aus den Gebühren für die geleistete Arbeit der Behördenmitarbeiter in Höhe von 25 Euro und 3,50 Euro für die Erhebung von Auslagen für die Zustellung von Dokumenten zusammen. Dieser Betrag von 28,50 Euro muss nicht beglichen werden, wenn der Bußgeldbescheid verjährt oder es zur Einstellung des Verfahrens kommt. Um dies zu erreichen, benötigen Sie in der Regel juristischen Beistand. Diesen leisten die Vertragsanwälte von Geblitzt.de für Sie kostenfrei bei Geschwindigkeits- und Rotlichtverstößen sowie Handy- und Abstandsvergehen.

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