Der Bußgeldbescheid im Bußgeldverfahren

Bußgeldbescheid – Prüfung des Vorwurfs lohnt sich!

Wer im Straßenverkehr über die Stränge schlägt, darf sich über einen Bußgeldbescheid nicht wundern. Auf diese Weise will der Gesetzgeber Rasern, Dränglern und Rotlichtsündern einen Denkzettel verpassen, was in Anbetracht zahlreicher Unfälle auf deutschen Autobahnen, Landstraßen und im städtischen Verkehr sicherlich vernünftig ist. Doch nicht jeder geblitzte Fahrer hat zwangsläufig gegen die Verkehrsordnung verstoßen. Juristischer Beistand zwecks Prüfung der Verfahrensakte und erhobenen Vorwürfe ist daher jedem Empfänger eines Bußgeldbescheids zu empfehlen.

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Der Bußgeldbescheid: Was steht drin?

Ganz gleich, ob die Vorwürfe gegen Sie berechtigt oder aus der Luft gegriffen sind, kann der Bußgeldbescheid zunächst einmal vom Anwalt auf formelle Fehler überprüft werden. Diese Aspekte müssen im Schreiben der Bußgeldbehörde enthalten sein:

  • Datum der Ausstellung des Bußgeldbescheides
  • Die Personalien des Betroffenen
  • Name und Anschrift des Verteidigers (wenn vorhanden)
  • Das Fahrzeugkennzeichen
  • Die Bezeichnung der zur Last gelegten Tat inklusive Zeitpunkt und Ort ihrer Begehung
  • Die gesetzlichen Merkmale der Ordnungswidrigkeit und die angewendeten Bußgeldvorschriften
  • Die verhängten Sanktionen (Höhe des Bußgeldes, Punkte in Flensburg, Fahrverbot)
  • Eine detaillierte Auflistung der Beweismittel wie Messergebnisse und Blitzerfotos
  • Eine Rechtsbehelfsbelehrung

Ein oder mehrere falsche Angaben führen nicht zwingend dazu, dass Ihr Bußgeldbescheid ungültig wird. Dennoch lohnt es sich, einen Anwalt für Verkehrsrecht hinzuzuziehen, zumal bei der Messung von Verkehrsverstößen wie zum Beispiel Überschreitungen des Tempolimits oder Rotlichtvergehen nicht selten menschliche oder technische Fehler vorliegen.

Mit der Zustellung des Bußgeldbescheids beginnt die Einspruchsfrist von 14 Kalendertagen.

Darum sollten Sie Einspruch einlegen …

Welche Strafen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen, Rotlicht- und Abstandsverstößen sowie Handy am Steuer drohen, ist in der deutschen Straßenverkehrsordnung (StVO) klar geregelt. Die Sanktionen reichen von einem Bußgeld über Punkte beim Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg, über Fahrverbote bis hin zur Entziehung der Fahrerlaubnis. Wer die gegen sich erhobenen Vorwürfe prüfen lassen möchte, muss sich innerhalb der zweiwöchigen Einspruchsfrist um anwaltlichen Beistand bemühen. Nach Ablauf der Einspruchsfrist ist der Bußgeldbescheid mit seinen Sanktionen rechtskräftig.

Jetzt Bußgeldvorwürfe prüfen lassen mit Geblitzt.de

Auch Sie wurden geblitzt und haben einen Anhörungsbogen bzw. Bußgeldbescheid erhalten? Dann reichen Sie Ihre Unterlagen jetzt bei Geblitzt.de ein. Zusätzliche Kosten und zeitaufwändige Treffen mit Anwälten entfallen. Unser Service ist online, schnell und einfach! Im Erfolgsfall müssen Sie kein Bußgeld zahlen und weitere Konsequenzen, wie beispielsweise Punkte in Flensburg oder ein Fahrverbot, nicht einfach hinnehmen!

Alle mit unserer Dienstleistung (Finanzierung der Prüfung der gegen Sie erhobenen Vorwürfe) anfallenden Kosten werden durch uns, im Rahmen einer Prozessfinanzierung, oder Ihre Rechtsschutzversicherung übernommen. Bestehen gute Aussichten auf Einstellung des Bußgeldverfahrens, wird Ihr Fall durch die beauftragten Anwälte weiter vertreten. Alle damit anfallenden Kosten werden durch die Prozessfinanzierung oder Ihre Versicherung übernommen.

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