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Punkte­stand in Flensburg per Telefon erfragen

Ihnen droht laut Bußgeld­be­scheid ein Punkt in Flensburg? Wäre das bereits der achte und damit gleich­zeitig der Führer­schein­entzug? Doch wie und wo kann man fragen, wie belastet das eigene Konto in Flensburg bereits ist? Telefo­nisch schon mal nicht – der Weg ist ausge­schlossen. Wohl aber im Internet und auf dem Postweg. Besuchen Sie dafür den Online-Auftritt des Kraftfahrt-Bundesamts. Hier können Sie den Antrags­vor­druck auf Auskunft aus dem Verkehrs­zen­tral­re­gister herun­ter­zu­laden. Einfach ausfüllen und mit einem Identi­täts­nachweis an das KBA nach Flensburg schicken.

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Anhörungs­bogen oder Bußgeld­be­scheid erhalten?

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Möchten Sie die Abfrage der Punkte online beantragen, müssen Sie ebenfalls die Inter­net­seite des Kraftfahrt-Bundesamts aufrufen und Ihre Identität mittels eines Perso­nal­aus­weises mit Online-Ausweisfunktion oder einem Karten­le­se­gerät bestä­tigen. Natürlich kann man auch direkt vor Ort in Flensburg mit gültigem Perso­nal­ausweis oder Reisepass sowie dem Antrags­vor­druck eine Auskunft über sein Punkte­konto einholen.

Zudem bietet Geblitzt.de eine Lösung: Laden Sie hier Ihren Antrag auf Auskunft aus dem Fahreig­nungs­re­gister herunter und drucken Sie diesen anschließend aus. Danach unter­schreiben und zusammen mit Ihrem Identi­täts­nachweis an die im Dokument vermerkte Adresse schicken. Innerhalb von circa zehn Werktagen wird Ihnen die Auskunft über den Punkte­stand mit der Post zugestellt.

Verjährung von Punkten

Wenn Sie nun wissen, wie es um Ihr Konto in Flensburg bestellt ist, kann folgende Infor­mation weiter­helfen: Punkte verjähren nach einer bestimmten Zeit. Bei einer Verkehrs­ord­nungs­wid­rigkeit, die mit einem Punkt sanktio­niert wurde – wie ein Abstands­verstoß oder Telefo­nieren am Steuer – beträgt die Tilgungs­frist zwei Jahre und sechs Monate. Wurde die Ordnungs­wid­rigkeit mit zwei Punkten bestraft – wie Fahren unter Alkohol­ein­fluss – tritt die Verjährung erst nach fünf Jahren ein. Bei Straf­taten mit Führer­schein­entzug oder einer isolierten Sperr­frist als Folge werden Punkte erst nach zehn Jahren gelöscht.

Die Anzahl Ihrer Punkte in Flensburg können Sie nicht telefo­nisch, wohl aber online und auf posta­li­schem Wege in Erfahrung bringen.

Auf die Couch zum Punkte abbauen

Sie können aber auch aktiv an der Verrin­gerung Ihres Punkte­standes mitwirken, wenn Sie an einem Fahreig­nungs­se­minar mit verkehrs­päd­ago­gi­schen und verkehrs­psy­cho­lo­gi­schen Inhalten teilnehmen. Dabei kann jedoch nur ein Punkt – und zwar nur bei einem Punkte­konto von höchstens fünf Punkten und nur einmal in fünf Jahren – abgebaut werden. Die Kosten dafür liegen zwischen 150 und 400 Euro. Droht Ihnen wegen eines Verkehrs­ver­stoßes ein weiterer Eintrag in Flensburg, besteht natürlich immer die Möglichkeit, juris­ti­schen Beistand in Anspruch zu nehmen.

Mit Geblitzt.de Ihre Bußgeld­vor­würfe anfechten!

Wenn Ihnen ein Tempo­verstoß, Rotlicht-, Abstands-, Überhol-, Handy-, Halte-, Park- oder Vorfahrt­ver­gehen zur Last gelegt wird, dann Anhörungs­bogen und Bußgeld­be­scheid online bei Geblitzt.de einreichen. Zusätz­liche Kosten und zeitauf­wendige Treffen mit Anwälten entfallen. Unser Service – die Bereit­stellung einer techni­schen Infra­struktur und Prozess­kos­ten­fi­nan­zierung – ermög­licht den Partner­an­wälten eine schnelle und einfache Bearbeitung! Im Erfolgsfall vermeiden Sie Sanktionen wie Bußgelder, Punkte in Flensburg oder Fahrverbote.

Alle durch die anwalt­liche Prüfung anfal­lenden Kosten (Anwalts­kosten, Verfah­rens­kosten) werden entweder durch uns im Rahmen einer Prozess­fi­nan­zierung oder Ihre Rechts­schutz­ver­si­cherung übernommen. Bestehen Aussichten auf Einstellung des Bußgeld­ver­fahrens, wird Ihr Fall durch unsere Partner­kanz­leien nach Deckungs­zusage der Rechts­schutz­ver­si­cherung oder Finan­zie­rungs­zusage durch uns – inklusive Übernahme eventu­eller Gerichts­kosten – weiter vertreten.