Verkehrs­recht Anwalt

Anwälte gibt es für jeden Belang - auch für Betroffene aus dem Straßen­verkehr, die einen Bußgeld­be­scheid wegen Fahrens über eine rote Ampel oder eines Verstoßes gegen das Tempo­limit erhalten haben. Und was macht ein Verkehrs­recht Anwalt, um für seinen Mandanten einen Freispruch zu erwirken? Die ausführ­liche Antwort und einen Tipp, wo Sie sich kostenfrei helfen lassen können, soll im Folgenden gegeben werden …

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Nach dem Blitzen ist vor dem Einspruch

Ob wegen Termin­drucks oder Unacht­samkeit – eine große Zahl der Verkehrs­teil­nehmer ist im Laufe seines Autofahr­erlebens schon einmal geblitzt worden. Das kann auf dem stres­sigen Weg zur Arbeit genauso passieren wie bei der vergnüg­lichen Spritztour an den Feier­tagen. In der Regel wird danach ein Anhörungs­bogen oder Bußgeld­be­scheid erlassen, je nachdem, ob der Betroffene bereits mündlich angehört worden ist. Generell ist es in der Folge ratsam, gegen die Vorwürfe im Bußgeld­be­scheid Einspruch von einem Verkehrs­recht Anwalt einlegen zu lassen.

Ein Anwalt für Verkehrs­recht nimmt Einsicht in die Bußgeldakte, um mögliche Mess- oder Verfah­rens­fehler aufzu­decken und so einen Freispruch für seinen Mandanten zu erwirken.

Was Sie über die Verjährung wissen sollten …

Ganz gleich, ob schuldig oder nicht: Wenn die Bußgeld­stelle sich nicht an die gesetzlich vorge­schrie­benen Fristen hält, ist die Tat verjährt. Der Bußgeld­be­scheid muss innerhalb von drei Monaten nach dem vermeint­lichen Verkehrs­verstoß erlassen werden. Andern­falls sind das Bußgeld sowie mögliche Punkte und Fahrverbot hinfällig. Lediglich eine zwischen­zeit­liche Anhörung verlängert die Frist aufs insgesamt bis zu sechs Monate.

Was kann ein Rechts­anwalt für Verkehrs­recht für Sie tun?

Was aber, wenn die Post von der Bußgeld­be­hörde pünktlich den Weg in Ihren Brief­kasten findet? Dann macht es Sinn, einen Fachanwalt zu beauf­tragten, der die Vorwürfe mittels Einspruch und folgender Akten­ein­sicht anfechten kann. Ein Verkehrs­recht Anwalt hat mehr Befug­nisse als der Beschul­digte und somit unein­ge­schränkten Zugang zu allen Beweis­stücken sowie die Erlaubnis, Kopien von den Original-Dokumenten zu erstellen. Hat der Rechts­anwalt die Bußgeldakte einge­sehen, kann unter anderem Folgendes für die Einstellung des Bußgeld­ver­fahrens sprechen:

  • Unregel­mäßig gewartete und geeichte Messgeräte
  • An unzuläs­sigen Stellen positio­nierte Blitzer
  • Ungünstige Wetter­ver­hält­nisse zum Zeitpunkt der Messung
  • Falsche Handhabung von mobilen Blitz­ge­räten bei Geschwin­dig­keits­mes­sungen
  • Ein unscharfes Blitzerfoto
  • Zu kurze Dauer der Gelbphase bei einem Rotlicht­verstoß
  • Formelle Fehler im Bußgeld­be­scheid (wie zum Beispiel falsche Frist­be­rechnung, fehlendes Akten­zeichen, falscher Name des Beschul­digten, keine Rechts­be­helfs­be­lehrung oder fehlende Hinweise auf die Höhe des Bußgeldes und die Neben­folgen)

Geblitzt.de ist als Prozess­fi­nan­zierer für Sie da!

Auch Ihnen wird ein Verstoß im Straßen­verkehr zur Last gelegt? Dann können Sie über Geblitzt.de die Vorwürfe von einem Fachanwalt prüfen lassen. Einfach den Anhörungs­bogen bzw. Bußgeld­be­scheid online einreichen und wir helfen schnell & kostenfrei!
Alle durch die anwalt­liche Prüfung anfal­lenden Kosten (Anwalts­kosten, Verfah­rens­kosten) werden entweder durch uns im Rahmen einer Prozess­fi­nan­zierung oder Ihre Rechts­schutz­ver­si­cherung übernommen. Bestehen Aussichten auf Einstellung des Bußgeld­ver­fahrens, wird Ihr Fall durch die beauf­tragten Anwälte weiter vertreten. Bei entspre­chender Finanzierungs- oder Deckungs­zusage müssen Sie nicht selbst für eventuelle Gerichts­kosten aufkommen.

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