Unter­lagen einreichen

Melden Sie sich unver­bindlich an und reichen Sie Ihren Anhörungs­bogen oder Bußgeld­be­scheid möglichst schnell ein.

Vorwurf prüfen
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Recht durch­setzen
Die Anwälte streben die Einstellung Ihres Bußgeld­ver­fahrens an. Bei Erfolg zahlen Sie kein Bußgeld und tragen keine Konse­quenzen.

Ordnungs­wid­rig­keiten

Die meisten Vergehen im Straßen­verkehr erfüllen sicherlich keinen Straf­tat­be­stand, sondern werden als sogenannte Ordnungs­wid­rigkeit einge­stuft. Dass aber auch Tatvor­würfe als Straftat angesehen werden können zeigt das aktuelle Urteil der Raser von Berlin. Weshalb wir an dieser Stelle einmal die grund­le­gende Definition, was ist eine Ordnungs­wid­rigkeit im Straßen­verkehr klären möchten und welche schrift­lichen Zustel­lungen Sie in diesem Zusam­menhang erhalten können.

Ordnungs­wid­rig­keiten sind nach §1 des Ordnungs­wid­rig­kei­ten­gesetz (OWiG) solche rechts­wid­rigen und grund­sätzlich vorwerf­baren Handlungen, die eine Ahndung durch eine Geldbuße zulassen. Also gering­fü­gigere Geset­zes­über­tre­tungen, die nicht den Unrechts­cha­rakter einer Straftat erfüllen.

Bei manchen Verstößen gegen die Straßen­ver­kehrs­ordnung (StVO) kann im Rahmen dieser Ordnungs­wid­rig­keiten neben der Geldbuße auch ein Fahrverbot von maximal drei Monaten verhängt werden. Die Verfolgung einer Ordnungs­wid­rigkeit liegt im Ermessen der Behörden. Da es aber bei einer erfassten Ordnungs­wid­rig­keiten im Straßen­verkehr um Geldein­nahmen für Länder und Gemeinden geht, sollten Sie immer davon ausgehen, dass Ihnen nach einer Verkehrs­über­tretung Post ins Haus steht.

Lesen Sie deshalb immer sorgfältig das an Sie gerichtete Schreiben durch und ordnen Sie dieses in eines der möglichen Schreiben bezüglich einer Ordnungs­wid­rigkeit ein.

1. Verwarnung mit / ohne Verwar­nungsgeld

Sollte von Ihnen immer beglichen werden, hier erfolgen keine weiteren Eintra­gungen beim Kraft­fahr­bun­desamt (KBA) bzw. dem Verkehrs­zen­tral­re­gister (Fahreig­nungs­re­gister) Flensburg.

2. Zeugen­fra­ge­bogen / Frage­bogen zur Fahrer­er­mittlung

Diesen einfach ausschließlich nur mit den Perso­nalien des entspre­chenden Fahrzeug­führers selbst­ständig ausfüllen, mit der kurzen Bemerkung in dem Feld „Angaben zur Sache“ - „wahrscheinlich ist die genannte Person gefahren“. Da es hierbei aber auch noch andere Szenarien gibt, haben wir alle Infor­mation zu einem solchen Schreiben unter https://www.zeugenfragebogen.de/ zusam­men­gefast.

3. Anhörungs­bogen

Weil nach einem Anhörungs­bogen immer ein Bußgeld­be­scheid folgt, können Sie diesen bereits bei Geblitzt.de kostenlos einreichen, so stellen Sie sicher das keinerlei Fristen verpasst werden. Da es hierbei aber auch noch andere Szenarien gibt, haben wir alle Infor­mation zu einem solchen Schreiben unter https://www.anhoerungsbogen.de/ zusam­men­gefast.

4. Bußgeld­be­scheid

Diesen sollte man immer prüfen lassen, denn wenn Sie diesen nicht weiter anfechten werden Infor­ma­tionen zur Ordnungs­wid­rigkeit im Zentral­re­gister hinterlegt und bei erneuten Verstößen wieder heran­ge­zogen.

Ihren Bußgeld­be­scheid zu einer Ordnungs­wid­rigkeit können Sie direkt hier bei Geblitzt.de ohne Risiko prüfen lassen, einfach auf „Unter­lagen einreichen“ klicken und das kleine online Formular ausfüllen, die Vollmacht unter­schreiben und zusenden. Alle weiteren Details zum Ablauf werden immer genau erläutert und während des für Sie betreuten Verfahrens weitest­gehend per E-Mail kommu­ni­ziert.

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