Parkverbot & Parkverstöße

Der Parkverstoß – mehr als nur ein kleiner Fauxpas?

Ob Frauen oder Männer besser einparken können, ist bis heuten noch nicht endgültig geklärt. Wohl aber, wo und wie lange man als Pkw-, Lkw- und Motorradfahrer parken darf – das hat der Gesetzgeber in der Straßenverkehrsordnung schwarz auf weiß hinterlegt. Wann für Falschparker lediglich ein Verwarnungsgeld anfällt, sowie ob bei schwerwiegenden Vergehen sogar Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot die Folge sein können, soll hier näher erläutert werden.

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Mit Verwarngeldern sanktionierte Parkverstöße

Eben mal schnell am Straßenrand angehalten, Geld aus dem Bankautomaten gezogen und schon hat man ein Knöllchen wegen Falschparken an der Windschutzscheibe. Bei Parken im Halteverbot gibt es kein Pardon und der Verkehrssünder wird zur Kasse gebeten. In diesem Fall sind 15 Euro zu entrichten, bei über einer Stunde im Parkverbot beträgt das Verwarngeld schon 20 Euro. Auch die Behinderung von anderen Verkehrsteilnehmern spielt bei der Höhe der Geldbuße eine Rolle. So kostet Parken auf Geh- und Radwegen 20 Euro, mit Behinderung oder länger als eine Stunde schlägt mit 30 Euro zu Buche und kommt beides zusammen summiert sich die Strafe auf 35 Euro.

Ähnlich verhält es sich auch mit unzulässigem Parken in zweiter Reihe, in verkehrsberuhigten Zonen und dem Parken an abgelaufener Parkuhr ohne Parkschein oder ohne Parkscheibe. Ein Bußgeld oder Einträge auf dem Punktekonto in Flensburg sind hier nicht vorgesehen, aber: Wer sich besonders viele Parkverstöße leistet und signalisiert, dass er die Verkehrsordnung vorsätzlich und dauerhaft ignoriert, kann im Extremfall auch mit einer MPU-Anordnung bzw. Führerscheinentzug bestraft werden.

Bußgeldkatalog Parkverstöße

DeliktPunkte in FlensburgBußgeld in EuroFahrverbot
An einer engen oder unübersichtlichen Straßenstelle oder im Bereich einer scharfen Kurve geparkt, wenn ein Rettungsfahrzeug im Einsatz behindert worden ist1 Punkt60 Euronein
Vor oder in amtlich gekennzeichneten Feuerwehrzufahrten geparkt und dadurch ein Rettungsfahrzeug im Einsatz behindert1 Punkt65 Euronein

Polizei, Notarzt, Feuerwehr – zuparken verboten!

Während man bei einfachen Parkverstößen also mit einem Verwarngeld davonkommt, sieht der Bußgeldkatalog für verkehrswidriges Parken in Zusammenhang mit der Behinderung eines Rettungsfahrzeuges 60 bzw. 65 Euro und einen Punkt im Fahreignungsregister des Kraftfahrt-Bundesamts vor – schließlich kann der Einsatz von Krankenwagen und Feuerwehrautos Leben retten und sollte daher nicht behindert werden. Auch der Bußgeldkatalog für Autobahnen und Kraftfahrstraßen hat einen Eintrag zum Thema Parkverbot: Wer hier sein Auto abstellt und erwischt wird, muss mit einem Punkt sowie 70 Euro Bußgeld rechnen.

Geblitzt.de hilft kompetent & kostenfrei

Parkverstöße bearbeiten wir nicht. Doch nicht nur bei Verstößen im ruhenden Verkehr kann es zu Bußgeldern und Punkten in Flensburg kommen. Auch bei Überschreitung des Tempolimits oder einem Rotlicht-, Abstands- und Handyverstoß kann ein Anhörungsbogen und Bußgeldbescheid die Folge sein. In diesen Fällen prüfen die Vertragsanwälte Geblitzt.de die gegen Sie erhobenen Vorwürfe ohne zusätzliche Kosten und zeitaufwändige Treffen mit Anwälten. Unser Service ist online, schnell und einfach! Im Erfolgsfall müssen Sie kein Bußgeld zahlen und weitere Konsequenzen, wie beispielsweise Punkte in Flensburg oder ein Fahrverbot, einfach hinnehmen!

Alle mit unserer Dienstleistung (Prüfung der gegen Sie erhobenen Vorwürfe) anfallenden Kosten werden durch uns, im Rahmen einer Prozessfinanzierung oder Ihre Rechtsschutzversicherung übernommen. Bestehen gute Aussichten auf Einstellung des Bußgeldverfahrens, wird Ihr Fall durch unsere Vertragsanwälte weiter vertreten. Alle damit anfallenden Kosten werden durch die Prozessfinanzierung oder Ihre Versicherung übernommen.

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