Verwarngeld

Der Klassiker für Falschparker – das Verwarngeld

Alltag auf deutschen Straßen: Man hat es eilig von A nach B zu kommen und ist mit seinem Auto in Sachen Tempo ein bisschen über dem Limit. Auch die Parkuhr ist manchmal schneller abgelaufen, als es dem Fahrer lieb ist und falsch geparkt hat wohl jeder schon einmal. Derartige Vergehen ahndet der Gesetzgeber – im Gegensatz zum Bußgeldverfahren – mit einem Verwarngeld. Dieses wird bei geringfügigen Ordnungswidrigkeiten wie Geschwindigkeitsüberschreitungen bis zu 20 km/h sowie Halte- und Parkverstößen erhoben. Die auch als Verwarnungsgeld bezeichnete Geldbuße liegt je nach Vergehen zwischen fünf und 55 Euro und muss innerhalb von sieben Tagen nach Ausspruch der Verwarnung beglichen werden. Punkte in Flensburg oder gar ein Fahrverbot drohen bei einer Verwarnung nicht.

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Einspruch mit Folgen: Wenn aus der Verwarnung ein Bußgeldverfahren wird…

Zahlt der betroffene Verkehrsteilnehmer nicht oder nutzt die Möglichkeit eines Einspruchs, leitet die zuständige Behörde ein Bußgeldverfahren ein. Hier fallen zu dem eigentlichen Verwarngeld weitere Gebühren an, und zwar in Höhe von 25 Euro für die Verfahrenseröffnung zuzüglich 3,50 Euro Auslagen, wenn das Bußgeldverfahren gegen Sie nicht eingestellt wird. Wenn Sie es also auf ein Verfahren ankommen lassen, könnte die Folge sein, dass Sie deutlich tiefer in Ihr Portemonnaie greifen müssen als es die Verwarnung an sich erfordert hätte.

Der Einspruch bei einer Verwarnung führt zwangsläufig zu einem Bußgeldverfahren.

Und wann kann Geblitzt.de für Sie tätig werden?

Die Prüfung von Verwarnungen und Bußgeldvorwürfen, welche aus einer nicht angenommenen Verwarnung resultieren, übernehmen wir nicht. Generell empfehlen wir Ihnen deshalb die Verwarnung zu begleichen. Neben den geringeren Kosten entstehen Ihnen im Fall einer Verwarnung auch keine rechtlichen Konsequenzen. Der Verstoß wird nicht aktenkundig und hat keinen Eintrag im Fahreignungsregister (FAER) zur Folge.

Wohl aber wird Geblitzt.de aktiv, wenn Sie einen Anhörungsbogen oder Bußgeldbescheid als direkte Folge eines Geschwindigkeits-, Rotlicht-, Abstands- oder Handyverstoßes erhalten haben. Zusätzliche Kosten und zeitaufwändige Treffen mit Anwälten entfallen. Unser Service ist online, schnell und einfach! Im Erfolgsfall müssen Sie kein Bußgeld zahlen und weitere Konsequenzen, wie beispielsweise Punkte in Flensburg oder ein Fahrverbot, nicht einfach hinnehmen!

Alle mit unserer Dienstleistung (Finanzierung der Prüfung der gegen Sie erhobenen Vorwürfe) anfallenden Kosten werden durch uns, im Rahmen einer Prozessfinanzierung, oder Ihre Rechtsschutzversicherung übernommen. Bestehen gute Aussichten auf Einstellung des Bußgeldverfahrens, wird Ihr Fall durch die beauftragten Anwälte weiter vertreten. Alle damit anfallenden Kosten werden durch die Prozessfinanzierung oder Ihre Versicherung übernommen.

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