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Melden Sie sich unver­bindlich an und reichen Sie Ihren Anhörungs­bogen oder Bußgeld­be­scheid möglichst schnell ein.

Vorwurf prüfen
Verkehrs­rechts­an­wälte der Partner­kanz­leien prüfen Ihren Fall und bewerten ob Ihr Verfahren einge­stellt werden kann.
Recht durch­setzen
Die Anwälte streben die Einstellung Ihres Bußgeld­ver­fahrens an. Bei Erfolg zahlen Sie kein Bußgeld und tragen keine Konse­quenzen.

Es drohen Ihnen unter­schied­liche Strafen, je nachdem wo Sie zu schnell gefahren sind.

Sind Sie wirklich zu schnell gefahren? Grund­sätzlich gilt, dass die Bußgeld­stelle einen vermeint­lichen Verkehrs­verstoß lückenlos dokumen­tieren muss. Ist dies nicht der Fall, kann ein Wirksam­werden solcher Bescheide verhindert werden. Hier kann Geblitzt.de Ihnen helfen eine Strafe abzuwenden.

Um das Strafmaß abschätzen zu können, muss man zwei grund­sätz­liche Sachver­halte unter­scheiden. Handelt es sich bei dem Vergehen um eine Geschwin­dig­keits­über­schreitung Innerorts oder eine Geschwin­dig­keits­über­schreitung Außerorts. Sie werden meist härter bestraft, wenn Sie innerhalb einer geschlos­senen Ortschaft zu schnell gefahren sind. Waren sie beispiels­weise 30 km/h zu schnell Innerorts, droht ihnen ein Bußgeld in Höhe von 100 € und ein Punkt in Flensburg. Außerorts bleibt es bei einem Punkt, jedoch beläuft sich die zu zahlende Geldbuße auf 80 €.

Es spielen auch noch weiter Faktoren eine wichtige Rolle. Sind Sie Fahran­fänger und noch in der Probezeit, oder hatten Sie bereits ein Fahrverbot und sind noch auf Bewehrung? Wie waren die Witte­rungs­ver­hält­nisse zum Zeitpunkt der Messung. Sie wurden bei einer Geschwin­dig­keits­über­schreitung auf der Autobahn gefilmt oder beim Überfahren einer roten Ampel geblitzt? Dies sind nur einige Beispiele aus einer langen Liste von Dingen die das Strafmaß beein­flussen können.

Jedoch Sind all diese Umstände für unsere Dienst­leistung unerheblich. Unsere Verkehrs­rechts­an­wälte von Geblitzt.de bearbeiten Ihren Fall für Sie. Vom Einspruch, über die Bearbeitung der Bußgeldakte, bis hin zu einer möglichen Einstellung Ihres Verfahrens. Es ist nicht unwahr­scheinlich, dass sich Fehler in Ihrem Bußgeld­ver­fahren nachweisen lassen. Viele Bußgeld­be­scheide sind inhaltlich mangelhaft und deshalb angreifbar. Die Möglichkeit dieses prüfen zu lassen wird aber nur selten genutzt, da hierfür ein Anwalt beauf­tragt werden muss.

Leider glauben sehr viele Betroffene, dass sie wirklich zu schnell gefahren sind, sobald sie einen Bußgeld­be­scheid erhalten. Selbst dann, wenn sie sich nicht an die Situation erinnern können. Durch falsch aufge­stellte oder nicht korrekt geeichte Messgeräte kann es aber zu Fehlmes­sungen kommen. Daraufhin werden dann Bußgeld­be­scheide ausge­stellt und die meisten Betrof­fenen nehmen ihre Strafe in Kauf, ohne eine Prüfung in Betracht zu ziehen. Um ein wirklich korrektes Busgeld­ver­fahren wegen einer Geschwin­dig­keits­über­tretung einzu­leiten, müssen aber viele Faktoren beachtet werden. Die aufge­führten Beispiele zeigen nur einen kleinen Teil der Möglich­keiten die durch unsere Anwälte geprüft werden.

Im Bußgeld­ka­talog für Geschwin­dig­keits­über­schreitung sind die Strafen für Verkehrs­teil­nehmer, die zu schnell gefahren sind, genau aufge­führt. Hier einige Beispiele:

Geschwin­dig­keits­über­tre­tungen Innerorts von bis zu 10 km/h werden laut Bußgeld­ka­talog mit 15 Euro Bußgeld bestraft. Bei 11 bis 15 km/h sind es 25€. Ab 21 bis 25 km/h kommt zu den nun schon 80 € Bußgeld noch ein Punkt in Flensburg hinzu. Wird die zulässige Höchst­ge­schwin­digkeit um 31 bis 40 km/h überschritten, werden laut Bußgeld­ka­talog 160€, 2 Punkte und ein Monat Fahrverbot fällig. Das Fahrverbot erhöht sich auf zwei Monate, sobald man mit mindestens 51 km/h zu viel geblitzt wird. Hinzu kommt noch eine Geldstrafe von 280€ und zwei Punkte in Flensburg.

Aber an welche Regeln sich die für die Messung verant­wort­lichen Personen halten müssen, ist im Bußgeld­ka­talog nicht vermerkt. Wäre dies der Fall, würden sicher noch mehr Personen ihre Bescheide prüfen lassen. Nutzen Sie also unseren Service und gehen Sie sicher, dass Ihr Bescheid korrekt ist und Sie wirklich zu schnell gefahren sind. Sollte tatsächlich alles korrekt sein, teilen wir Ihnen dies mit und Sie können das Bußgeld immer noch bezahlen.

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