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Uelzen: Landkreis und Stadt sind sich uneinig

Blitzer sorgt für Streit 1

Laut eines Berichts von az-online.de ist die neue Zweck­ver­ein­barung bezüglich eines Blitzers zwischen Landkreis und Hanse­stadt beschlossen, aber umstritten. Der Landkreis Uelzen darf nun die Geschwin­dig­keits­über­wa­chung offiziell im Stadt­gebiet Uelzen übernehmen. Die Stadt überweist jährlich 80.000 Euro für diese Dienst­leistung an den Landkreis. Für az-online.de sah die Debatte stark nach Wahlkampf aus. Im Wesent­lichen ging es darum, wer letzt­endlich die Einnahmen bekommt.

„Wir zahlen dafür, dass der Landkreis Geld einnehmen kann. Das ist, als würde der Busfahrer, der die Reise­gruppe ins Restaurant fährt, kein Gratis-Essen dafür kriegen, sondern dem Wirt auch noch 50 Euro zahlen“, so beispiels­weise Rolf Tischer von den Piraten.

Hilfe im Bußgeld­ver­fahren über Geblitzt.de

Der Online-Service der CODUKA GmbH arbeitet eng mit drei großen Anwalts­kanz­leien zusammen, deren Verkehrs­rechts­an­wälte bundesweit vertreten sind. Die Zahlen können sich sehen lassen. Täglich erreicht das Geblitzt.de-Team eine Flut von Anfragen. 12 % der betreuten Fälle werden einge­stellt, bei weiteren 35 % besteht die Möglichkeit einer Straf­re­du­zierung. Und wie finan­ziert sich das kosten­freie Geschäfts­modell? Durch die Erlöse aus Lizenzen einer selbst entwi­ckelten Software, mit der die Anwälte der Partner­kanz­leien ihre Fälle deutlich effizi­enter bearbeiten können. Somit leistet die CODUKA GmbH aufgrund des Einsatzes von Legal-Tech-Lösungen Pionier­arbeit auf dem Gebiet der Prozessfinanzierung.

Quelle: az-online.de