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Schulze erkennt auch keine Abkehr vom Auto an sich 

Auf dem digitalen auto-motor-und-sport-Kongress forderte der ADAC-Technikchef Karsten Schulze, vor dem Hinter­grund der sich gerade formie­renden neuen Bundes­re­gierung, dass keine neuen Verbrenner-Verbote durch die EU beschlossen werden sollten. Laut Schulze hält der ADAC Verbote für falsch. 

ADAC-Technikpräsident fordert ein Ende der Verbrenner-Verbote 1

Auch erscheint ihm eine Anti-Auto-Politik wenig zielführend, da insbe­sondere im ländlichen Raum ein Verzicht auf das Auto häufig mit einem Ende der Mobilität gleich­zu­setzen wäre. Zumal es ihm illuso­risch erscheint, zu glauben, dass es auf dem Land jemals ein ausrei­chendes Angebot an öffent­lichen Verkehrs­mitteln gäbe. Grund­sätzlich sieht Schulze ohnehin ein angekratztes Vertrauen in den ÖPNV. Zusätzlich weist Schulze darauf hin, dass in den vergan­genen zehn Jahren etwa 7 Millionen neue Autos hinzu­ge­kom­menen sind. Auf Basis dieser Zahlen kann er keine Abkehr vom Auto erkennen.

Der ADAC möchte eine klima­neu­trale Mobilität nicht ausschließlich mit Elektro­autos erreichen. Als Technik­prä­sident, hält er es persönlich für eine Wette, ob sich rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge in Zukunft durch­setzen. Daher schlägt Schulze vor, mehr in Wasser­stoff und synthe­tische Kraft­stoffe zu inves­tieren, um auch Bestands­fahr­zeuge klima­neutral zu machen. Das Verbren­ner­verbot der EU-Kommission im Flotten­re­gu­lie­rungs­vor­schlag hält er für ebenso falsch, wie die deutsche Diskussion über solche Verbote.

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Quelle: AUTO MOTOR UND SPORT