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Es ist voll auf den Straßen

Zurzeit ist vieles im Umbruch. Das gilt auch für den städti­schen Verkehr. Dieser wird neu ausge­handelt. Laut der FAZ dürfte künftig aller­dings nicht mehr das Auto im Mittel­punkt stehen. 

Der städtische Verkehr wird neu ausgehandelt 1

Als erstes Beispiel nennt die FAZ den Oeder Weg in Frankfurt am Main. Die Straße mit vielen Geschäften und Restau­rants soll für Autofahrer unattrak­tiver werden. Willkommen sind hingegen Fußgänger und Radfahrer. Zu diesem Zweck hat die Stadt die Straße für Autos von Süden gesperrt. Zudem sollen ungefähr 80 von 205 Parkplätzen einge­stampft werden. Neben den Autofahrern sind auch die Gewer­be­trei­benden nichts besonders erfreut. Laut FAZ werfe dies ein Schlag­licht auf die Entwicklung, die sich im ganzen Land vollzieht.

Deutschland als Fahrradland

Bis 2030 soll Deutschland zum Fahrradland werden, so Andreas Scheuer Anfang 2021. Mehr Radwege und Radschnell­straßen sind dafür in Planung. Laut dem Statis­ti­schen Bundesamt gibt es in Deutschland auch schon mehr Fahrräder als Autos. Diese werden jedoch meist nur in der Freizeit benutzt. Denn zwei Drittel fahren immer noch mit dem Auto zur Arbeit. Das sieht man in den Innen­städten auch deutlich. Da viele Menschen das Auto nutzen, kommen Autofahrer in den Städten zu Stoßzeiten oftmals nur langsam voran. Da geht Zeit und Geld flöten. Der FAZ zufolge wirkt sich das auch auf die Stimmung aus und unter­mauert dies mit einer Umfrage des ADAC. Demnach empfinden 60 Prozent der Autofahrer die Stimmung auf den Straßen als stressig. Bei den Fahrrad­fahrern betrifft dies ungefähr 50 Prozent.

Für die FAZ steht fest, deutsche Straßen sind für Fahrrad­fahrer gefährlich. In anderen europäi­schen Ländern sehe es da besser aus. In Deutschland sehe man separate Radwege oder eine Rad-Infrastruktur eher selten. Städte versuchten eher das Autofahren unattrak­tiver zu machen.

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Quelle: faz.net