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Radar-Anhänger

Greven­broich in Nordrhein-Westfalen bekommt in wenigen Tagen einen neuen Blitzer zur Geschwin­dig­keits­über­wa­chung. Der Radar-Anhänger hat den Namen „Franziska“ erhalten und kann per Fernbe­dienung gesteuert werden.

Neuer „Super-Blitzer“ für Grevenbroich 1

Das Ordnungsamt hat der Redaktion von RP Online vorab den Blitzer einmal vorge­führt. Dabei haben sie festge­stellt, dass das Gerät jede Menge Hightech enthält. Das Gerät lässt sich absenken, damit die Räder geschützt werden. Laut eines Mitar­beiters des städti­schen Ordnungs- und Service­dienstes könne das Gerät zudem in zwei Richtungen blitzen. Nutzen möchte die Stadt „Franziska“ zusätzlich zu einem bereits vorhan­denen Blitzer­an­hänger. Der große Vorteil sei, dass der Aufbau unbeauf­sichtigt stehen bleiben kann, so Ordnungs­de­zernent Claus Ropertz. Es gibt aber noch eine weitere Beson­derheit. Der Anhänger kann zudem noch das das Verkehrs­auf­kommen sowie die Durch­schnitts­ge­schwin­digkeit der Verkehrs­teil­nehmer messen. Da sich viele Bürger über zu schnelles Fahren beschwert hätten, will das Ordnungsamt damit weitere Daten ermitteln und Langzeit­mes­sungen vornehmen.

„Franziska“ soll insbe­sondere in Tempo-30-, Tempo-50- und Tempo-70-Zonen aufge­stellt werden. Wo genau der Blitzer­an­hänger stehen wird, soll aber noch nicht verraten werden. „Franzi liebt die Überra­schung“, sagt Claus Ropertz gegenüber RP Online. Dennoch gibt er an, dass es sich um bekannte Stellen handeln wird.

Den Vorwurf der Abzocke lehnt der Ordnungs­de­zernent ab. Einnahmen werde man natürlich erzielen. Da häufig Einspruch in Bußgeld­ver­fahren eingelegt wird, soll der Blitzer erst ab 9 km/h zu viel auslösen. So sei man auf der sicheren Seite. Fehler können dennoch auftreten. Daher lohnt es sich immer seinen Bußgeld­be­scheid prüfen zu lassen.

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Quelle: RP Online