Muss ein Anhörungsbogen ausgefüllt und zurückgeschickt werden?

Nein. Wenn Sie bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung geblitzt wurden oder einen Rotlicht-, Abstands- oder Handyverstoß begangen haben, müssen keine Angaben zur Tat gemacht werden, die Sie selbst belasten können. Lediglich die eigenen Personalien im Dokument sollten überprüft und bei fehlenden oder fehlerhaften Angaben korrigiert werden. Noch ratsamer ist, sich juristisch Beistand zu organisieren, der sich mit Ihrem Anhörungsbogen professionell befasst. Eine kostenfreie Möglichkeit dazu bietet Geblitzt.de. Unsere Vertragsanwälte prüfen die gegen Sie erhobenen Bußgeldvorwürfe schnell und kompetent, was in einem Drittel der eingereichten Unterlagen zur Einstellung des Verfahrens oder Abmilderung der Strafe führt.

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