Getarnter Blitzer

Im Kofferraum eines zivilen Einsatz­wagens der Polizei versteckt oder mit Ästen und Laub bedeckt – so trick­reich werden Blitz­an­lagen zur Messung von Tempo­ver­stößen getarnt. In solchen Fällen ist es schwierig, als Fahrer recht­zeitig vom Gas zu gehen, was Bußgelder, Punkte in Flensburg und Fahrverbote nach sich ziehen kann. Geht es bei dieser Handhabung mobiler Blitzer denn mit rechten Dingen zu? Die Antwort lautet ja. Doch gerade das Tarnen von Radar­fallen kann zu so manchem Fehler führen. Welche das sind und wie man als betrof­fener Autofahrer dagegen­halten kann, erfahren Sie hier.

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Sind getarnte Blitzer anfechtbar?

Während fest instal­lierte Blitz­an­lagen wenig überra­schend sind, erwischen mobile Blitzer deutlich mehr Verkehrs­teil­nehmer mit zu hoher Geschwin­digkeit. Zudem kann man diese auch leichter verbergen. Tarnnetze, inmitten von Sperrmüll, und natür­liche Verstecke wie Bäume oder Büsche sind im Arbeits­alltag von Messbe­amten keine Seltenheit. Gleich­zeitig aber ein guter Grund, Ihren Bußgeld­be­scheid infrage zu stellen. Herab­hän­gende Zweige und Blätter können nämlich zu ungenauen Aufnahmen führen – wie alles, was nicht nur den Blitzer, sondern auch dessen Sichtfeld verdeckt.

Das Tarnen von Blitzern ist den Behörden generell erlaubt. Dennoch lohnt sich im Einzelfall die Prüfung der Bußgeld­vor­würfe, da diese Praxis nicht unumstritten ist.

Blitzer und ihre Folgen – die Strafen des Bußgeld­ka­ta­loges

Wer von einem Blitzer fotogra­fiert worden ist, sollte die Anfechtung der Bußgeld­vor­würfe stets in Erwägung ziehen. Schließlich können die Sanktionen große Auswir­kungen auf Konto­stand und Führer­schein des Fahrers haben. Das belegen folgende Beispiele aus dem Bußgeld­ka­talog: Geschwin­dig­keits­ver­stöße können mit bis zu 680 Euro, zwei Punkten in Flensburg und einem dreimo­na­tigen Fahrverbot bestraft werden. Ein Rotlicht­ver­gehen schlägt im Extremfall ebenfalls mit zwei Punkten, einem Monat Fahrverbot und einem Bußgeld von 360 Euro zu Buche. Doch wo kann man sich bei Bußgeld­be­scheiden kostenfrei helfen lassen?

Bußgeld und Punkte in Flensburg verhindern mit Geblitzt.de

Ob Fehler bei Messungen aufgrund getarnter Blitzer oder Geschwindigkeits-, Rotlicht- Abstands- und Handy­ver­stöße generell – auf wwww.geblitzt.de können Sie Ihren Anhörungs­bogen und Bußgel­be­scheid online einreichen. Zusätz­liche Kosten und zeitauf­wändige Treffen mit Anwälten entfallen. Unser Service ist online, schnell und einfach! Im Erfolgsfall müssen Sie kein Bußgeld zahlen und weitere Konse­quenzen, wie beispiels­weise Punkte in Flensburg oder ein Fahrverbot, nicht einfach hinnehmen!

Alle mit unserer Dienst­leistung (Finan­zierung der Prüfung der gegen Sie erhobenen Vorwürfe) anfal­lenden Kosten werden durch uns, im Rahmen einer Prozess­fi­nan­zierung, oder Ihre Rechts­schutz­ver­si­cherung übernommen. Bestehen gute Aussichten auf Einstellung des Bußgeld­ver­fahrens, wird Ihr Fall durch unsere Anwälte weiter vertreten. Alle damit anfal­lenden Kosten werden durch die Prozess­fi­nan­zierung oder Ihre Versi­cherung übernommen.

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