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Vorwurf prüfen
Verkehrs­rechts­an­wälte der Partner­kanz­leien prüfen Ihren Fall und bewerten ob Ihr Verfahren einge­stellt werden kann.
Recht durch­setzen
Die Anwälte streben die Einstellung Ihres Bußgeld­ver­fahrens an. Bei Erfolg zahlen Sie kein Bußgeld und tragen keine Konse­quenzen.

Punkte drohen in der Probezeit durch eine Geschwin­dig­keits­über­schreitung, das Überfahren einer roten Ampel einen Abstands­verstoß oder die Nutzung eines Mobil­te­lefons während der Fahrt.

Gerade Fahran­fänger mit einem Führer­schein auf Probe fürchten es: Geblitzt in der Probezeit. Viele Bußgeld­be­scheide sind jedoch falsch oder inhaltlich mangelhaft. Ein Wirksam­werden solcher Bescheide kann verhindert werden.

Für Sie bearbeiten die Anwälte von Geblitzt.de Ihren Fall. Vom Einspruch, über die Bearbeitung der Bußgeldakte, bis hin zu einer möglichen Einstellung Ihres Verfahrens.

Ob Ihnen nun eine Geschwin­dig­keits­über­schreitung, ein Abstandsverstoß,das Überfahren einer roten Ampel oder die Nutzung eines Mobil­te­lefons während der Fahrt vorge­worfen wird. Grund­sätzlich gilt, dass eine Bußgeld­stelle einen vermeint­lichen Verkehrs­verstoß lückenlos dokumen­tieren muss.

Verkehrs­ver­stöße in der Probezeit werden zusätzlich bestraft, wenn eine Straftat oder eine Ordnungs­wid­rigkeit begangen wurde, die mit einem Bußgeld von mindestens 40,- Euro geahndet wird.

Was passiert, wenn man in der Probezeit geblitzt wird? Was droht Ihnen zusätzlich zum Bußgeld und Punkten? Zu unter­scheiden sind hier zwei Arten von Verstößen: A-Verstöße und B-Verstöße.

Als A-Verstöße werden angesehen: Vorfahrts­ver­letzung mit Gefährdung eines Anderen, Nötigung, Unfall­flucht, Geschwin­dig­keits­über­schreitung ab 21 km/h, Rechts­über­holen außerhalb geschlos­sener Ortschaften, Fahren unter Alkohol­ein­fluss, Überholen bei Überhol­verbot, Nutzung der falschen Fahrbahn (Geister­fahrer) auf Autobahnen und Kraft­fahr­straßen, zu schnelles Fahren bei Unüber­sicht­lich­keiten oder schlechten Sicht- Wetter­ver­hält­nissen, zu dichtes Auffahren und das Missachten einer roten Ampel.
Zu den B-Verstößen zählen: Gefährdung von Schul­kindern an einem haltenden Schulbus, Fahren mit nicht ausrei­chend profi­lierten Reifen, unbefugte Nutzung eines Fahrzeuges, Telefo­nieren mit Handy ohne Freisprech­ein­richtung, Gefährdung von Fußgängern oder Radfahrern beim Abbiegen, Gefährdung von Personen in Halte­stellen, ungenü­gende Absicherung eines liegen geblie­benen Fahrzeuges mit Gefährdung anderer, verbo­tenes Parken auf Autobahnen und Kraft­straßen, Kennzei­chen­miss­brauch und das Überziehen von mehr als 8 Monate des Termins zur Haupt- oder Abgas­un­ter­su­chung.

Innerhalb der Probezeit, also mit einem Führer­schein auf Probe, wird man zusätzlich zu den Maßnahmen des Bußgeld­ka­talogs folgen­der­maßen bestraft, wenn man einen A-Verstoß oder zwei B-Verstöße begeht:

Beim ersten Mal verlängert sich die Probezeit um 2 Jahre und ein Aufbau­se­minar (ASF) wird angeordnet. Ein solches Seminar wird von zugelas­senen Fahrschulen angeboten und besteht aus 4 Sitzungen zu je 135 Minuten. Zusätzlich muss eine Fahrprobe von 30 Minuten, ohne Prüfungs­cha­rakter, absol­viert werden. Eine durch­ge­hende Teilnahme ist Pflicht. Eine Frist­über­schreitung oder Weigerung hat den Entzug des Führer­scheins zur Folge. Die Kosten für ein solches Aufbau­se­minar liegen zwischen 250,- und 500,- Euro.

Beim zweiten Mal (wieder entweder ein A-Verstoß oder zwei B-Verstöße) empfiehlt die Bußgeld­stelle eine zusätz­liche Teilnahme an einer verkehrs­psy­cho­lo­gi­schen Beratung. Ein weiteres Aufbau­se­minar wird angeordnet.

Beim dritten Mal wird die Fahrerlaubnis mindestens für 3 Monate entzogen. Ein Aufbau­se­minar wird erneut angeordnet.

Wird nach Neuer­teilung ein neuer A-Verstoß begangen, wird eine Medizinisch-Psychologische Unter­su­chung fällig (MPU).

Wenn Sie also mit einem Führer­schein auf Probe geblitzt wurden, ermög­licht Geblitzt.de Ihnen, Ihr Bußgeld­ver­fahren zu prüfen und ungerecht­fer­tigte Nachteile in Ihrer Probezeit zu verhindern.

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